MAKA TAO Für die Menschen auf den Philippinen

Alles anders und vieles gleich

Schnell hatte sich vieles geändert und zum Einfacheren gewendet. Der Kampf, den ich mir ständig eingebildet hatte, fand schnell ein Ende. Mein Leben lernte eine neue Routine, welche mir schon so viel bekannter vorkam. Morgens aufstehen Frühstücken, den langen Weg zur Arbeit erst um ungefähr 7.30 Uhr antreten. Im Heim arbeite ich bis ungefähr 4:30 Uhr, dann jeden 2. Tag zur Gym, dann Heim Abendessen, danach eventuell ein wenig freie Zeit genießen. Zudem ein Wochenende, welches zur Zeit aber meist kirchlich verplant ist. Die Gym ist für mich mein Happyplace geworden. Hier kann ich abschalten, bin niemandem etwas schuldig, arbeite mit anderen auf ein ähnliches Ziel und irgendwie ist es auch ein Hobby, welches ich verfolgen kann. Neben Basketball finden sich hier nicht besonders viele Hobbys, zumindest nicht auf Anhieb. Es ist für mich eine Art gedankliche Privatsphäre. Daheim genieße ich für meine Verhältnisse sehr gutes Essen. Meist ein wenig sehr Fleischlastig, aber als ich das erste Mal Haferflocken gegessen habe oder Brot zum Frühstück essen konnte, was war das für eine Party. Freudestrahlend esse ich nun fast jeden morgen meine Haferflockenpampe. Zumindest als Teil meines Frühstückes, denn ohne Reis gegessen zu haben darf ich das Haus nahezu nicht verlassen. Keiner versteht glaube ich weshalb mir so etwas so gut schmecken kann. Dazu kam es eigentlich auch nur weil mein Vater Haferflocken vom Arzt „verschrieben“ bekommen hat. Er isst sie kaum, ich dafür umso mehr. Gestern habe ich sogar Carbonara gegessen. Naja es fehlten Schinken und Käse, aber es hat fantastisch geschmeckt. Auch wenn ich in meinem neuen Heim nicht sonderlich viel Zeit verbringe und Privatsphäre kaum existent ist, fühle ich mich überaus wohl. Auch dank Edwin, einem Scholar der Kirche, welcher hier bereits seit 6 Jahren wohnt und sich in meinem Alter befindet. Er ist mein Freund geworden. Auch hat mein Vater zunächst nicht mit einem Beitrag für Unterhalt und Essen meinerseits gerechnet. Er meinte er sei einfach froh, dass ich hier bin und ich wäre ja äußerst umgänglich. Herausgestellt hat sich das aber erst seinerseits über Zahlungen der Kirche in der Diözese unterhalten haben. Meine Klamotten wasche ich meist vor der Arbeit, also gegen halb 6. Mir kommt es sehr menschlich vor, dass ich dort der erste auf den Beinen bin. Das war in Pacalat noch anders. Generell kommt mir vieles, was ich vor einigen Monaten noch entbehrend wahrgenommen hätte, nun luxuriös vor. Im Heim, den Missionaries of Charity, habe ich mich so langsam eingelebt und immer noch gibt es viel Neues zu entdecken. Ich spiele mit den Kindern, füttere sie, putze das Heim, spüle ab, langsam darf ich die Kinder auch waschen und ab und zu helfe ich den Waschfrauen. Im Heim selbst gibt täglich Besucher, meist Reichere. Zu Anfang war es mir eher zu wieder, da es mich an den oft gestellten Vorwurf an Freiwilligenjahre erinnert hat, dass es zum einen keine nötige Hilfe ist, den Ablauf im Heim stört und eher dem guten Gefühl der Besucher dient, als dem Wohl der Kinder. Tatsächlich erzählen mir viele, dass sie einmal im Jahr das Heim besuchen, um zu helfen und unter Reicheren ist es anscheinend beliebt den eigenen Geburtstag im Heim mit den Menschen zu verbringen, welche ein schwereres Schicksal erleiden, als ihr eigenes. Sie möchten teilen, ihr von Gott gegebenes glückliches Schicksal als Anlass nehmen anderen zu helfen. Oft nennen Sie es ihre Mission. Eine christliche Mission im Leben zu haben und seinem Leben so einen weiteren Sinn zu geben ist hier gar nicht mal so unüblich. Und auch wenn es vielleicht nicht immer die beste Hilfe ist und es mir manchmal als Ablasshandel vorkommt (so werden Spenden auf Veranstaltungen teilweise auch laut verlesen, wie auch mit Spendenhöhe gelistet), habe ich das doch zunächst zu kritisch beäugt. Denn die Bereitschaft zu helfen ist existent und der Wille zu teilen oftmals ebenfalls immens und das quer durch die Bevölkerung. So lebt das Heim natürlich auch davon. Wer würde gerade oftmals unter den Bessergestellten in Deutschland auf eine solche Idee kommen? Vermutlich viel zu wenige. Es ist keine Selbstverständlichkeit. Es sind zunächst edle Absichten und von denen darf ich noch viel lernen. Ich hoffe ich habe in Deutschland die Chance, wie auch hier im Alltag mehr zu teilen, das Verständnis von „das ist Meins, das ist Deins“ zu brechen und genauso, wie ich hier von Menschen aufgenommen wurde, Menschen in mein Heim aufnehmen. Separation ist doch zu jeder Zeit nur ein Konstrukt des Kopfes, leider auch ein Bild, was viele Gesellschaften bis heute stark zu prägen scheint. Vielleicht war es ja mal überlebenswichtig, mag sein, aber ist es das heute
immer noch? Ich denke die Frage möchte ich mir noch viel öfter stellen. Auch lerne ich immer noch über meinen Humor. In Deutschland habe ich mich oft viel zu ernst genommen oder eben seriös, wie man das so schön nennt. Hier lerne ich immer noch zu lachen. Ehrlich zu lachen. Manchmal fällt es mir aber gar nicht so leicht, wenn alle über mich lachen und manchmal für ein wenig dumm halten oder eben sehr unbegabt, ehrlich zu lachen. Gerade wenn Dinge für mich logisch erscheinen, ich sie auf eine deutsche Art und Weise löse, formt sich im Hinterkopf oft der Gedanke „Wer ist denn hier eigentlich der Dumme“. Selbstschutz wäre eine schlechte Ausrede, ich grenze mich aus, es ist rassistisch und für mich absolut inakzeptabel. Ich arbeite an mir. Andere Herausforderungen gerade im Heim sind für mich zum Beispiel das in Frage stellen mancher Kinder. Was mache ich wenn ich ein Kind, welches sich eingenässt hat, wasche und es mich plötzlich mit einem breiten Grinsen im Gesicht anfängt anzupinkeln ? 😀 Manche Kinder scheinen mir traumatisiert, haben spontane Heulkrämpfe oder unnötige Aggressionen. Schade, dass ich zu wenig Erfahrung im sozialen Bereich habe, aber ich lerne Stück für Stück. Ich bereue es kein längeres Praktikum im Kindergarten meiner Mutter als Teil meiner Vorbereitung gemacht zu haben. Insgesamt haben wir 25 Kinder, die meisten davon unter 3 Jahren. Dennoch das Heim ist für mich ein wunderbarer Ort. Die Kinder überrennen mich, wenn ich ankomme, manche von den Besuchern konnten sogar Deutsch, einer hat 12 Jahre in Deutschland gelebt, ich habe noch nie so viel gelacht und die Tage scheinen zu fliegen. Und es ist eine Insel des Friedens. Dass es in mancher Hinsicht eine Insel ist, merkt man wieder, wenn nicht nur Frischwasser angeliefert wird, wie es üblich ist, sondern eben auch das dreckige Wasser zum Duschen und Waschen. Oft denke ich auch Deutschland ist gar nicht so weit von einer ähnlichen Realität entfernt, Deutschland passe auf bevor es zu spät ist. Auch ein schönes Erlebnis war, dass sich meine Mutter ihren Traum einer nagelneuen mechanischen Singer Nähmaschine erfüllt hat. Ich dachte die werden gar nicht mehr produziert. Da ich zuvor, wegen einer Krankheit, welche schon ein paar Tage anhielt, für ein Checkup im Krankenhaus in der selben Stadt war, konnte ich sie begleiten und meine alte Familie so wiedersehen. Coole Sache. Eine andere nicht sonderlich schöne Erfahrung war, dass mein Gastvater mir ein Mädchen in Gueset gezeigt hat, welches mit schwerwiegenden psychischen Störungen zu kämpfen hat. Angeblich hat sie mit 17 Jahren einen Nervenzusammenbruch erlitten und hat seitdem alle Hemmungen, wie den Bezug zu dem was wir Realität nennen verloren. Die Familie lässt sie nun anscheinend in einem überdachten Gitter leben, da man sich nicht zu helfen weiß. Als ich dort war, ist sie freudig laut lachend auf mich zugestürzt, hat meine Hände durch das Gitter ergriffen und schien auf eine merkwürdige Art und Weiße glücklich. Es roch nach Urin und ich muss ehrlich gestehen, dass auch mir diese absolute Hemmungslosigkeit etwas Angst gemacht hat. Auch wenn es mich tief traurig macht, konnte ich in dem Moment verstehen, warum die Familie sich nicht zu helfen weiß. Ich würde ihr gerne helfen, aber wie? Mir ist so ein Mensch noch nie begegnet. Falls jemand tatsächlich eine konkrete Anregung hat oder mir ein wenig erklären kann, freue ich mich über Nachrichten. Hier weihnachtet es schon seit langer Zeit. Noch nie habe ich Weihnachten so gefeiert. Mit vielen bunten Lichtern, Merry Christmas Wünschen Ende November und zahlreichen Traditionen. Besonders erwähnenswert ist hier Caroling und Simbang Gabi. Ersteres meint, dass wir mit der Kirchenjugend, wie auch andere außerkirchliche Gruppen, von Haus zu Haus ziehen und Weihnachtslieder Singen. Im Gegenzug gibt es eine Spende für die Kirche. Die Menschen spenden meist überaus großzügig. Natürlich ganz besonders, wenn uns ein älteres Kirchenmitglied begleitet. Manche laden uns auch zum Essen ein. Auch wenn es die Pflicht der Jugend ist, genießen es alle sehr. Wir haben doch eine Menge Spaß. Simbang gabi bedeutet, dass man vom 16.12 bis zum 24.12 morgens um 4:30 die Kirchmesse besucht. Jeden einzelnen Tag bis Weihnachten vor dem anstehenden Alltag. Viele erzählen mir mit Begeisterung davon, wie sie morgens aufstehen und oft weite Wege zur Kirche laufen, um an der Messe teilzunehmen. Besonders vor ungefähr 15 Jahren war es üblich zu laufen, da nur wenige ein Motorrad oder ähnliches besaßen. Tricycles fahren zu der Uhrzeit ja noch nicht. Alle scheinen stolz auf diese Tradition, wie es sie wohl in keinem anderen Land gibt, und die Kirche könnte nicht voller sein.
Trotz Allem, so wirklich weihnachtlich fühle ich mich bei den mehr als Sommerlichen Temperaturen nicht. Es fehlt einfach der gewisse Kuschelfaktor mit Ofen, dicker Bettdecke, das morgendliche aus dem Bett quälen oder mit dem Hund raus zu müssen. Letztes Wochenende habe ich mich das erste Mal mit Janzky, einem französischen Freiwilligen und einer deutschen Freiwilligen getroffen. Es hat mir noch einmal die Augen geöffnet. Janzky kommt aus Bani, eine Kleinstadt in meiner Nähe und wohnt nun in Manila zum studieren. Scheinbar lernt er, zumindest gefühlt, alle ausländischen Freiwilligen der Philippinen kennen. Er lernt Menschen von Bolivien bis Canada und Europa kennen und lernt mit ihnen zahlreiche Sprachen. Absolut faszinierend. Dazu war es meine erste Möglichkeit andere Freiwillige neben Leander kennenzulernen und war mein erster Kontakt seit langem zu „meiner Kultur“. Es war herrlich. Wir haben einen Strand besucht, eine Tomatensoße gekocht und einen gesprächigen Abend verbracht. Es war das erste mal, dass ich aus erster Hand vom Leben in Manila gehört habe und war absolut fasziniert wie anders es ist. So viel mehr westlich. Aber neben gigantischen Luxus gibt es auch gigantische Armut. Die Erfahrungen, welche sie auch gemeinsam als WG erlebt haben, waren so immens anders. Weniger traditionell, offener, schnelllebiger. Sogar ein Festival haben sie besucht. Für mich fremde Welten, ich war absolut baff. Darüber, dass ich mir z.B. die Dreads herrausgekämmt habe, waren sie eher verwundert, wo es in Manila doch durchaus mal üblich ist und ein Freund sogar in einer Raggae Band spielt. Ich habe gelesen, dass die Philippinen eine ältere Punkszene haben als Deutschland und habe immer auf jemanden gewartet, der mir bitte erklärt, wie das in „dieser“ Gesellschaft möglich sein soll, wo ich doch mit langen Haaren nicht einmal eine Universität besuchen dürfte. Mal wieder hat sich gezeigt, dass es „die“ Philippinen einfach nicht gibt. Zudem war es für mich ein Zeichen, dass ich endlich anfangen muss ein wenig zu reisen, einfach ein wenig mehr sehen von diesem Paradies, einfach mal den Rucksack schnappen. Silvester werde ich nun mit anderen Freiwilligen an einem Strand verbringen. Ich freue mich schon wahnsinnig darauf. Auch hatte ich seit langem das Gefühl unter anderen einfach selbstbewusst ich zu sein, naja vielleicht auch einfach als der gesehen zu werden, für den ich mich halte. Es gab eben einfach sehr viel, was uns verband, mehr als üblich Wir waren eine Gruppe und ich eben nicht „der Ausländer“, der trotz vieler „Freundschaften“ bleibe. Es ist schwer zu beschreiben, aber sich in einem ähnlichen Kulturkreis mit weltoffenen Menschen zu unterhalten und zudem auch ähnliche Sichtweisen auf Erlebnisse zu haben, eröffnet eine ganz neue Gesprächsebene. Die Reiseliste ist nun lang. Ich hoffe auch das soll Teil meines Freiwilligendienstes werden, wo mir am Strand doch immer noch die Kinnlade herunterfällt und ich vor Begeisterung anfange zu schreien. Auch, so komisch das nach Pacalat klingen mag, die Natur zu erleben, weit heraus ins Meer zu schwimmen und die Gewalt der Natur zu spüren, ist für mich absolutes Lebenselixir. Der Ruf nach Abenteuer sitzt in mir einfach unglaublich tief und eben diese Momente, auch die Momente, in denen ich Leben riskiere, lassen mich leben. Dort fühle ich mich lebendig. Aber ebenso ist offensichtlich, dass das absoluter Luxus ist, gerade hier auf dem Land. Man geht Arbeiten, verfolgt seine Karriere, ist sehr pflichtbewusst. Viele Leben von der Hand in den Mund. Die meisten Pilippinos hier können auch nicht schwimmen. Ich habe das immer als Paradoxon gesehen, nun verstehe ich langsam weshalb. Neben dem, dass viele Pilippinos vor Neuem sehr viel Angst haben und für so manchen absolut alles gefährlich scheint, ist es einfach absolut unnötig. Das gilt auch, wenn man nur 5 km vom Meer entfernt lebt. Wer jedoch am Meer lebt ist in solchen Dingen absolut begnadet. Man findet seine Lebensfreude in wesentlich bescheideneren Dingen. Und Pilippinos sind oft tief glückliche Menschen. Das Land des Lachenssowieso. In Manila soll es sogar eine Kletterhalle geben und Simone hat sie auch schon besucht. Man war ich neidisch. Ein letztes lustiges Erlebnis war auch, dass wir am Strand gegen Pinoys Volleyball gespielt haben. ein Großteil waren Fems/ „Tunten“ (Mir ist kein schönerer Begriff eingefallen) und mit dieser Attitüde haben sie auch gespielt. Mit hohen spitzen schreien, elegante kleine Bewegungen und in Allem dennoch so überhaupt nicht sportlich. Ich dachte ich spiele zumindest nicht grottig, da es auch Teil meiner Abitursprüfung war. Aber scheint so als hätte ich mich getäuscht, die haben uns jegliche Fähigkeit abgesprochen, um uns dann mit Sprüchen aufzubauen „Ach nicht so schlimm,
beim nächsten mal“. Anschließend haben sie den Ball wieder ohne Ausholbewegung und leichtem Abklappen des Handgelenks zielgenau, flach übers Netz geschmettert. Selten so herzlich gelacht.
Zur aktuellen Weltpolitik muss ich wohl nicht viel sagen. Duterte hat wohl mittlerweile seit Juni 6000 Menschen auf dem Gewissen. Auch ein Weise aus unserem Heim hat so seinen Vater verloren. Nun geht ein Weihnachtsgruß von Duterte an die „die das Land zu Grunde richten“ viral, weil er ja kein Unmensch sei. Mir wird schlecht. Zu der Wahl Trumps, seiner zukünftigen Regierung, besonders in Verbindung mit dem Magazin „Breitbart“ und der „Alt-right“ Bewegung fehlen mir auch die Worte. Hey die wollen nach Deutschland expandieren. Wann sind die Wahlen? Wird das ein Fest. Also aufwachen liebe Welt, scheint so als hätten wir vergessen, wie Frieden und Menschlichkeit funktioniert, was er bedeutet, wie wertvoll er ist. Auch ich gestehe mir ein in Deutschland einfach viel zu wenig beigetragen zu haben, meine Meinung viel zu leise herausgerufen habe.
Nun wünsche ich euch allen schon einmal frohe Weihnachten und ein tollen Start ins neue Jahr. Genießt die besondere Zeit mit allen Menschen, die euch am Herzen liegen und erinnert euch an die Message, welche wir am Fest der Liebe zelebrieren. Auch wenn es in der letzten Zeit nicht mehr so dramatisch zuging, danke ich jedem Leser, der sich die Zeit genommen hat und es vielleicht sogar genossen hat an meinen Erlebnissen ein Wenig teilzuhaben. Und ganz besonderen Dank an all die teilweise umfangreichen Kommentare. Auch wenn ich mich nicht bei allen persönlich gemeldet habe, habe ich mich unglaublich gefreut.

2 Antworten auf Alles anders und vieles gleich

  1. Ramey

    Dear Jonathan,

    Particularly now, when the Solstice is coming ever closer, you are in my thoughts and heart. I see you at the fire, so earnest, so focused. You are with us, and we are with you.
    I’m so glad to hear you have established a good routine and are eating your oatmeal! Keep going, you’re a wonderful person.
    Love and hugs and hot rocks for YOU!
    Have a lovely Christmas celebration,
    Ramey

  2. kerstin Winter-Koch

    Hey Jo, schön von dir zu lesen. Gut, dass du positiv auf deine weitere Zeit in Alminos schauen kannst und gut, dass du für dich sorgst UND dir Gedanken um dein Drumherum machst. Wir denken an Dich. Ja wir feiern ein Fest der Liebe!!!!!!
    In Gedanken bist du bei uns!

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