MAKA TAO Für die Menschen auf den Philippinen

Auf den Philippinen gibt es alles.

Seit dem letzten Blogeintrag hat sich mal wieder viel getan. Das Leben ist einfach und leicht. Die Zeit vor Weihnachten war von vielen Feiern geprägt. Die meisten davon im Heim, dem „home of peace“. Der Besuch von „Simbang gabi“ wurde dann wohl doch nicht so ernst genommen, wie zuerst vermutet. Mein Vater meinte dazu es sei gegen die Gesundheit seines Körpers, wenn er den ganzen Tag als Landschaftsgärtner arbeitet und dann bereits um 3:30 am aufstehen solle. Ich gebe ihm natürlich recht. Edwin war über Weihnachten bei seiner Familie in Manila. Am 1. Weihnachtsfeiertag haben wir uns einer Familie angeschlossen, welche ihren Opa in Sambalez besucht haben. Am Ende sind wir mit 2 Trucks 2 Stunden eine Schotterstraße am Abgrund entlang gefahren. Die Serpentinen waren teilweise immer noch so steil das Räder durchgedreht sind. Kein Grund die Coolness zu verlieren. Schließlich standen wir kurz vor einer chinesischen Mine, welche bereits nach 2 Jahren vom Staat geschlossen wurde. Mitten im Dschungel und links und rechts verstreut ein paar Hütten. Einige davon natürlich Sari Sari Stores. Es war wunderschön und doch hatte sich für die Pilippinos nichts verändert. Man baut die Videoke Maschine auf, schlachtete ein paar Hühner, macht essen und einer moderiert einige Spiele für Jung und Alt. Ich hatte Mühe ein wenig Zeit für mich zu finden, denn kaum bin ich weg, machen sich andere Sorgen. Mir muss langweilig sein oder ich bin unglücklich oder… Doch ein Spruch des Opas blieb mir besonders in Erinnerung: „Danke, dass du gekommen bist.“ Nach einer tatsächlich sehr kalten Nacht ohne Decke und einem wunderschönen Sonnenaufgang ging es dann wieder zurück. An dem Tag wurde mir die geplante Reise mit den Manila Freiwilligen abgesagt, sodass ich am 27. kurzentschlossen nach Manila zu einem anderen Freiwilligen gefahren bin, um endlich reisen zu gehen. Mehr zu sehen. Mein erster Eindruck der Millionenmetropole Manila war überwältigend. Eine andere Welt. Schon wieder. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie die philippinische Kultur, welche ich kennengelernt hatte, in dieser Stadt lebt. Und dann schrie der Hahn im Kofferraum meines Busses und gab mir zu verstehen, dass mein Visa noch gültig ist und ich tatsächlich noch in den Philippinen bin. Das sollte nicht der letzte überwältigende Eindruck bleiben. Am Abend habe ich bei Julian das erste mal unter einer Dusche geduscht. Es war schon merkwürdig, da ich es so gewohnt war mit einer Kelle zu duschen. Danach haben wir entschlossen nach Mindoro zu fahren. Eine wunderschöne Insel nicht zu weit von Manila entfernt. Als wir am Hafen auf unsere kleine Fähre gewartet haben, waren wir beide von dem Tourismus fasziniert. So viele …Weiße. International. Menschen aus aller Welt. Nach einiger Zeit waren wir dann in Puerto Gallera angekommen. Sandstrände, Palmen, Berge, wunderschönes klares Wasser. Dann haben wir nach einer Weile einen einsamen Strand gefunden, wo wir unsere erste Nacht verbringen sollten. June, ein Pilipino, schloss sich uns an. Nach einem schönen Abend schliefen wir in unseren Hängematten. Irgendwann weckte mich June, indem er mich umarmte und küsste. Ich bat ihn nur darum, dass ich nun schlafen möchte. Auch wenn ich mit meinen längeren Haaren immer noch oft als schwul angesehen werde, bin ich leider absolut Heterosexuell. Die Zahl homosexueller, meist Transsexueller, in den Philippinen ist hoch. Aber auch die Akzeptanz in der Gesellschaft für Homosexualität ist hoch. Der Respekt und das Ansehen ist es allerdings nicht immer. Dennoch habe ich mich einmal gefragt, ob es in der Kultur eine Möglichkeit darstellt seine eigene Sexualität zu erforschen, da an eine heterosexuelle Beziehung oft klassisch christliche Anforderungen gestellt werden und es meist an Privatsphäre mangelt. Zumindest in den Provinzen. Am nächsten Tag an dem touristischen Strand „white beach“ ist Leander, mein Mitfreiwilliger, zu uns gestoßen und haben nach einer Weile eine bezahlbare Bleibe im Haus eines Tricycle Fahrers gefunden. Wer fragt gewinnt. Am Abend haben wir am Strand getanzt. Leider haben alle nur zugeschaut. Die meisten Pilippinos tanzen wohl nur ungern, aber lauthals schräg in ein Mikrofon zu prusten geht immer. Nur eben Transsexuelle haben mit uns getanzt, hatten ihren Spaß und ich habe an deren Gelassenheit und unproblematischen Weltsicht gefallen gefunden. Anschließend fanden wir die alternative „Jam Bar“. Ein Gitarrist und Drummer lässt sich einen Liedwunsch ins Ohr flüstern und fängt an zu spielen. Spielt ein paar Jazzchords, ein paar licks, looped ein wenig und springt nach Lust und Laune in ein paar Offbeats. Julian und ich waren absolut sprachlos. Als wir
ihn danach darauf angesprochen haben, meinte er, er hätte sich ein paar Youtube Videos angesehen, hat früh versucht Cd’s einfach nachzuspielen. Einen wirklichen Lehrer hätte er nie gehabt.
Am nächsten Tag sind wir weiter um nochmal an einem Strand zu schlafen. Wir spielten Skat, erzählten Geschichten und gingen mitten in der Nacht natürlich auch Nacktbaden. Faszinierend war, dass kleine Punkte im Wasser nach Berührung, z.B. durch Bewegung der Arme, zu leuchten begannen. Wunderschön. Am nächsten Tag ging uns das Geld aus. Da das Stromnetz aufgrund des letzten Taifuns nicht funktionierte, klappte auch kein Bankautomat. Unschön an Silvester kein Geld zu haben. Die Laune verlor schnell ihren optimistischen Charakter. Die Lebenslust der letzten Tage wurde schnell von einem vernünftigen Realismus eingeholt. An dem Tag kam tatsächlich auch die ganze Gruppe, die uns vorher abgesagt hatte aus den Bergen direkt nach Mindoro. Ich ging alleine zurück zum Beach um dort zu meditieren. Das Meer begann mich zunehmend zu faszinieren. Anschließend traf ich Simone, welche mich der Gruppe vorstellte und der Abend bekam , wie in den letzten Tagen so oft, eine überragende Wendung. Die Gruppe bestand aus einigen Spaniern, Deutschen und Pilippinos. Reiselustig, kreativ, künstlerisch lebend. Etwas was mir sofort familiär wirkte und doch war ich sprachlos glücklich. Ich hatte es immerhin 6 Monate vermisst. Alternativere, freiere Gedanken, abseits von gesellschaftlichen Normen. Umarmungen waren normal, es gab kaum Hemmungen und ein offener, ehrlicher Umgang miteinander war selbstverständlich. Keiner kam auf die Idee ich sei aufgrund meiner Haarpracht schwul. Die Gesprächsthemen und Interessen waren so viel gleicher. Ich konnte reden ohne darauf aufzupassen, wie es wirken wird. Ich fühlte mich so viel mehr ich selbst und war es schon gar nicht mehr gewohnt. Es war für mich ungemein erleichternd und inspirierend. Nun habe ich eine Flucht, falls es mir hier doch einmal wieder sehr schwerfällt geht es ab nach Manila. Möglichkeiten geben Freiheit. Zu Neujahr stand ich dann glücklich, dankbar, schreiend in den Wellen des Meeres. All die Erfahrungen des letzten halben Jahres waren überwältigend. Und auch im weiteren Verlauf sollte der Abend die ein oder andere magische Wendung nehmen. Am nächsten Tag beschlossen wir aufgrund des Geldmangels heimzufahren. Die nächsten 10 Tage verbrachte ich wieder in meinem Projekt. Viele Kinder sind nicht zurückgekehrt, da die meisten nur für 7 Monate aufgenommen werden. Somit könne immer neue Notleidende aufgenommen werden. Das Heim war überraschend leise und ich hatte ein wenig Zeit meine Erfahrungen zu verarbeiten. Ich genoss die Routine, wieder die Gym zu besuchen, zur Kirche zu gehen und alles fühlte sich doch heimischer an, als ich es mir vorgestellt hatte. Es war wirklich schön. Leanders Mutter lud uns ein sie am 11.01 nach Vigan zu begleiten und so kam es, dass wir einen 2. Urlaub planten. Der zweite große Trip, diesmal über Nordluzon, besonders durch die Berge. Auch wenn wir beschlossen, dass Vigan zu teuer wird, war der Trip geplant, die Rucksäcke gepackt und es ging auf nach Baguio, einer oft sehr gelobten Stadt. Wir durften ein leeres Dorm mit Fernseher genießen, haben einem Fußballspiel zugeschaut und haben eine gemütliche Bar gefunden. Eine feiernde Studentenstadt haben wir allerdings nicht gefunden. Faszinierend war das kältere Klima. Ich konnte das erste Mal meinen Pulli anziehen und ja auch das kann man genießen. Zudem fanden wir eine warme Dusche, welche wir am morgen ausgiebig nutzten. Heimische Gefühle. Am nächsten Tag am Terminal wurden wir von einer Frau angesprochen, welche fragte ob wir denn die beiden Weißen sind, die (zugegeben ein wenig) Tagalog sprächen. Wir sind am Vortag in einer Bäckerei aufgefallen, welche allerdings 15 min mit dem Jeepney entfernt liegt. Ein wenig überrascht, dass wir bereits irgendwo bekannt waren, waren wir definitiv. Dennoch hat uns Tagalog auf unserer weiteren Reise nur bedingt geholfen, da Lokalsprachen dominieren, von Ort zu Ort unterschiedlich sein können und Englisch meist ähnlich gut beherrscht wird. Anschließend ging es auf nach Kabayan. Jetzt tatsächlich 3 Stunden mit einem Van über teils abenteuerliche Bergstraßen mit endlosen Erdrutschen und einem flotten Fahrstil. Berge sind hier eher hohe Hügel, keine Steinmassive aber teilweise bis zu 3000 m hoch. In Kabayan erwartete uns ein ungewöhnlich schönes Hostel mit einem offenen Ofen, verputzten Wänden und einer
liebevollen Holzverkleidung. Irgendwie unphilippinisch. Zudem war es günstig und es gab kostenlosen leckeren Kaffee aus der Region. Unsere Zimmergenossen, 2 junge Chinesen, wechselten mit uns kein Wort und waren auch untereinander nicht wirklich gesprächiger. Naja vielleicht haben sie per Handy kommuniziert. Wer weiß. Die Moderne eben. Dafür haben im benachbarten Zimmer ein deutsches Pärchen gewohnt. Ich muss zugeben ich habe überhaupt nicht damit gerechnet und war absolut perplex. Mitten im Nichts Deutsche treffen. Wen auch sonst. Am Abend haben wir nach dem Essen eine Französin getroffen, welche mit anderen Grünenpolitikern der Philippinen zu Besuch war, da sie in Indonesien ein Praktikum absolviert. Es war sehr interessant über Politik zu reden, einigen Geschichten zu lauschen und Tipps über die Region zu bekommen. Am nächsten Tag ging es auf zu einem Fels der als traditionelle Begräbnisstätte diente. Dort kauten wir auch das erste mal Moma. Indienreisende kennen es vermutlich als Paan. Betelnüsse mit Kalk eingewickelt in ein Weinblatt. Es macht Wach und zugleich betäubt es ein wenig. Keine besonders starke Wirkung. Wir kamen darauf, weil alle rote Münder hatten, umherspuckten und wir uns fragten was die Ursache dafür ist. Das Leben war entspannt, ruhig, sorglos. Da wir am Morgen des nächsten Tages das angeblich einzige Jeepney nach Abatan verpassten und die Hostelbesitzerin für ein Jeep einen horrenden Preis verlangt hatte, fragten wir an der Straße ,mit den anderen Deutschen den nächsten Truck und schon ging es auf dem Dach eines kleinen Benzinlasters weiter durch eine wunderschöne Landschaft mit zahlreichen Reisterrassen zu unserem nächsten Ziel Sagada. Reisen war selten so unkompliziert. Dort angekommen und glücklich, dass wir noch ein günstiges Zimmer gefunden haben, da die meisten ausgebucht waren, genossen wir unseren ersten deutschen Abend mit einigen Bier, einem leckeren Essen und interessanten Gesprächen von Weltreisen bis hin zu Problemen im Familienkonzern. Was braucht man schon mehr. Civet Kaffee (der Kaffee aus den Hinterlassenschaften einer Schleichkatze) und eine schöne, wenn auch melancholische Wanderung durch die Hügel erwartete uns mit einem wechselhaften Bergwetter. Ich dachte in den Tagen viel an meine Zeit in Pacalat zurück. Ich habe bis heute nicht so wirklich mit meinen Erlebnissen dort abgeschlossen und bin sehr dankbar diese Zeit durchlebt zu haben. Auch wenn es nur 2 Monate waren, hat es mich sehr bewegt. Der Civetkaffee war im Übrigen ganz lecker aber nicht so überragend anders. Auf der Wanderung fanden wir zudem eine Seilbahn angetrieben von einem ausrangiertem Jeepney. Sehr interessante und vor allem Zweckmäßige Konstruktion (Bilder auf meiner FB Seite). Auf ging es nach Bontoc um Christian Meier zu treffen. Er lebt schon seit einigen Jahren mit seiner Frau und 3 Kindern in den Philippinen. Sie arbeiten zusammen als Sozialarbeiter für die Diözese. Die Kinder haben uns nach kurzer Zeit mit einer beeindruckenden Offenheit empfangen und uns alles gezeigt. Das Haus ist zwar einfach, aber wunderschön am Hang gelegen mit einem Blick über ganz Bontoc. Christians Frau war leider in Baguio, der nächsten größeren Stadt, da sie ihr 4. Kind erwartet. Nachdem die Kinder im Bett waren, wurde mir kurz Schafkopf erklärt und neben sehr interessanten Gesprächen für den Rest des Abends gespielt. Es war wirklich spannend sich über interkulturelle Probleme austauschen zu können, besonders mit jemandem, der schon so viel länger im Land lebt. Ich war beeindruckt. Zudem habe ich jetzt Skat und Schafkopf ausgerechnet im Ausland gelernt. Amüsant. Am nächsten morgen ging es auf nach Buscalan. Ein Bergdorf des Butbut Tribes, welches durch die traditionellen Tattoos von der wohl letzten Kalinga Tattoo Artistin Apo Whang-Od berühmt geworden ist. Sie wird diesen Februar 100 Jahre alt und sticht immer noch. Da mussten natürlich auch wir hin. Ein Freund aus Manila gab mir die Nummer von Charlie, welcher den Tourismus im Dorf organisiert. Dieser schickte uns einen Guide, welcher uns abholte, um mit uns nach Buscalan zu wandern. Etwa 40 Minuten. Ohne Guide erhält man kein Zutritt. Sozusagen eine Sicherung für beide Seiten. Leander verlor bei dem Versuch einen Fluss zu durchqueren seinen Flipflop und erhielt ohne Widerrede, die unseres Guides. Wir wurden fröhlich mit frischem Kaffee empfangen und liefen eine Weile über wunderschöne Reisterrassen. Whang Od oder ihren beiden Enkelinnen Grace und Rennelyn beim stechen zuzuschauen war definitiv besonders. Gestochen wird mit einem
Kalamansi Dorn an einem Stück Bambus und einem Schlägel. Als Tinte diente Kohle vermischt mit Wasser. Am folgenden Tag habe auch ich mir eine Sonne auf den Oberarm stechen lassen und muss sagen so schmerzhaft wie viele sagen, fand ich es definitiv nicht. Aber der Oberarm ist sicherlich auch eine günstige Stelle. Anschließend unternahmen wir eine schöne Wanderung, aßen Zuckerrohr und wurden 2 Mal zum Essen eingeladen. Obwohl der Tourismus im Dorf angekommen ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass es schadet, vielmehr Geld in das Dorf bringt. Anders als Sagada, wo nun ein Betonklotz neben dem anderen gebaut wird. Als ich da war, wollte ich kein einziges Foto machen, obwohl es ein Paradies für einmalige Fotos gewesen wäre. Ich denke man muss selbst hin und es erleben. Es ist ein spiritueller Ort voller Tradition. Wir trafen dennoch Menschen aus aller Welt. Auch Deutsche, die gibt es wohl wirklich überall. Interessant war auch, dass sich der Anbau von Reis zu dem, was ich kennengelernt habe, vielfach unterschied und meist noch viel geduldiger war. Zum Beispiel haben wir den Reis abgeschnitten an die Seite gelegt, um später große Bündel zu machen und diese zum Drescher zu tragen. Hier bündelt man jeweils eine Hand voll und platziert es auf dem Kopf. Oder man gräbt den Boden nach der Ernte nur mit den Füßen um, anstatt einen Traktor/ Einachser zu verwenden. Das Leben des Dorfes war schweigsam ruhig und die gesprochene Sprache so viel schöner als Tagalog, mit meiner Zungenlegung für mich aber kaum aussprechbar. Am nächsten Tag haben wir unsere Heimreise angetreten. Und wieder war es eine Reise voller einmaliger Erlebnisse, Spontanität, Abenteuer und manchmal der richtigen Brise Glück. Und so geht es hier auch weiter, Mitte übernächster Woche beginnt bereits das Zwischenseminar auf Cebu. Die Zeit fliegt und ist vor Allem so wunderschön bunt. Immer wieder überraschen mich die Philippinen und gerade wenn ich denke, dass ich Dinge verstehe oder die Existenz mancher Dinge ausschließe, werde ich erneut überrascht.

4 Antworten auf Auf den Philippinen gibt es alles.

  1. Ramey

    Ach ist das Leben SCHÖN!!! Good to hear from you Sweetie! We’re in the middle of a truly beautiful winter, The Sweat was completely snowed under and we shoveled for two days before everything was clear enough to run a ceremony. With snow, of course, instead of water. Beautiful. Detlef tried to make coriander pudding and I missed you desparately when I took the first bite! How do you do it? We hold you in our thoughts, hearts and prayers.
    Love,
    Ramey

  2. Kerstin Winter-Koch

    Schön so viel von dir zu lesen! Und freue mich wirklich dich im Juli wieder zu sehen und die Erlebnisse dann auch aus deinem Mund zu hören.
    Gut,dass es dir gut geht!
    Tausend liebe Grüße Mama

  3. Ute Stellmacher

    Hallo Jonathan, ich lese immer ganz fasziniert deine Berichte. Ein tolles Erlebnis. Weiterhin noch eine schöne Zeit mit vielen interessanten Erfahrungen und schönen Erlebnissen. Liebe Grüße Ute

  4. Renate Winter

    Hallo, lieber Jonathan, ich bin ganz fasziniert von deinen Berichten. Den von vor Weihnachten hatte ich noch gar nicht gelesen, spannend! Am Wochenende fahre ich nach Herold, ich freue mich schon. Am Freitagabend nehmen Kerstin und ich an einer geführten Wanderung durch die Weinkeller mit Verkostung teil (Weihnachtsgeschenk). So, lieber Jonathan, pass‘ ganz gut (!!!) auf dich auf. Liebe, liebe Grüße deine Oma

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.