MAKA TAO Für die Menschen auf den Philippinen

Mabuhay in Alaminos!

Oder auch einfach Herzlich Willkommen in Alaminos…

Mit diesen Worten möchte ich gerne meinen ersten Bloggeintrag beginnen. Am 25. August sind Magdalena Mai, ehemalige Freiwillige 2013/14, und ich vom Frankfurter Flughafen Richtung Abu Dhabi gestartet. Magdalena mit einigen Aufgaben vom Bistum im Gepäck und freudiger Erwartung alte Freunde wieder zutreffen, ich, voller Spannung und so mancher Fragezeichen in meinem Kopf. Schon beim Warten auf den Anschlussflug nach Manila konnten einem die ersten philippinischen Gesichter begegnen. Sozusagen das erste Anzeichen dafür, dass der Freiwilligendienst bald los geht.. Die letzten Wochen vor meiner Ausreise war das nämlich eher schwer zu realisieren oder ich hatte diese Tatsache einfach erfolgreich durch andere Aktivitäten verdrängt.. Angekommen in Manila begrüßte uns dann nicht nur die fremdartig riechende, schwül-warme, aber nicht ganz so heiß wie erwartete Luft, sondern auch Noli und Anette. Mit dem Auto sind wir dann noch in der Nacht in das ca. 4 Stunden entfernte Alaminos gefahren.

Seit gut zwei Wochen bin ich nun schon im Partnerbistum von Limburg und es ist gefühlt so viel passiert. Nicht nur, dass hier fast alle Menschen sehr freundlich sind und das Essen einfach so lecker ist, dadurch das sich Magdalena hier auch gut auskennt, bietet sich mir die Möglichkeit alle Partnergemeinden (Bani, Mabini und Salasa) zu besuchen und mir die Projekte vor Ort anzusehen. Danach soll dann gemeinsam entschieden werden in welchem Projekt ich die kommenden 10 Monate verbringen werde und am 1. Oktober lerne ich dann meine Gastfamilie kennen. Zurzeit wohnen Magdalena und ich noch im „Pastoral Center“ gemeinsam in einem Zimmer. Nachdem wir nun schon die SPED-class (SPecial EDucation) von Mabini und sowohl Bani, als auch die LSP (Little Sisters of the Poor, ein Altenheim), die Missionairs of Charity (Eine Art Kinderheim) und die CFF (Children’s Future Foundation) besucht haben, stellt sich so langsam die Frage, für welchen Projektschwerpunkt ich mich entscheiden werde und damit auch, in welcher Gemeinde ich leben werde. Das ist eine Entscheidung, die mir relativ schwer gefallen ist, da jedes Projekt bzw. jeder Ort sein Für und Wieder hat. So oder so weiß ich aber auch, dass es theoretisch möglich ist bei verschiedenen Projekten zu arbeiten oder auch nach einem halben Jahr das Projekt zu wechseln. Für den Anfang habe ich mich entschieden in der SPED-class in Mabini zu arbeiten und freue mich schon in den Projektalltag einzusteigen. Warum die Wahl letzten Endes auf Mabini und nicht zum Beispiel Bani gefallen ist, kann ich nicht so recht erklären… Nach langem Hin und Her habe ich mich einfach auf mein Bauchgefühl verlassen.

Bei den vielen Besuchen, Verabredungen und Tagalog-Stunden fliegt die Zeit und es ist schwierig, die verschiedensten Eindrücke zu verarbeiten. Dennoch möchte ich gerne meine Highlights und einige Momente der letzten Wochen mit euch teilen:

 

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