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	<title>MAKA TAO</title>
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	<description>Für die Menschen auf den Philippinen</description>
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  <title>MAKA TAO</title>
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		<title>Es ist Sommer, wo man schwitzt und nie friert</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 06:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogbesucher, es gibt mal wieder ein paar Neuigkeiten zu berichten. Im Moment ist hier auf den Philippinen Sommersaison und damit fast unerträglich heiß zwischen 9 Uhr morgens und 5 Uhr abends! Letzte Woche besuchte ich mit Fr. Jonas und Freunden ein &#8220;Flussfest&#8221; auf dem wir von dem Gouverneur und anderen vermeintlich wichtigen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogbesucher,</p>
<p>es gibt mal wieder ein paar Neuigkeiten zu berichten. Im Moment ist hier auf den Philippinen Sommersaison und damit fast unerträglich heiß zwischen 9 Uhr morgens und 5 Uhr abends!<br />
Letzte Woche besuchte ich mit Fr. Jonas und Freunden ein <a title="Flussfest Bugallon/Lingayen" href="http://www.maka-tao.de/bildergalerien/freizeit/flusfest-bugallon-lingayen/">&#8220;Flussfest&#8221;</a> auf dem wir von dem Gouverneur und anderen vermeintlich wichtigen Menschen willkommen geheißen wurden. Die Boote sind alle sehr kreativ und schön gestaltet und wir hatten jede Menge Spaß.</p>
<p>Am gestrigen Abend gab es hier einen kleinen akrobatischen Zirkus mit einer 3-stündigen Abendvorstellung (Eintritt: 50 cent pro Person). Es war ein sehr spannender, mitreisender und lustiger Abend. Die jungen Männer waren sehr talentiert und turnten wie die Irren. Es gab kaum einen Unterschied zwischen deutschen und diesen Shows, nur ein einziger ist mir sehr aufgefallen: DIE CLOWNS!</p>
<p>Die Clows hier trugen Totenkopfmasken, hässliche Fratzengesichter und ein lustiges Clownskostüm und viele der Kinder hatten eher Angst. Sie haben natürlich über die Stolperei und die Gestik gelacht, aber kamen die &#8220;Clowns&#8221; näher an sie ran haben sie sich hinter ihren Eltern kauernd versteckt weil sie meiner Meinung nach sehr verschreckt wurden von diesen Fratzen!<br />
Aber aus das war ein sehr lustiger Abend.</p>
<p>Nun zum heutigen Tag. Bis eben war ich auf einer Ehe-Versprechens-Erneuerung-Feier der Eltern einer Freundin. Sie sind schon seit 50 Jahren verheiratet, haben 8 Kinder und jede Menge Enkelkinder! Sie sahen immernoch so glücklich und zufrieden aus wie an dem ersten Tag ihrer Ehe. Ich wünschte das dieser Fall häufiger auch in dem Scheidungsgros Europas zu sehen wäre! Naja, es war jedenfalls eine sehr tränenreiche und emotionale Veranstaltung für alle Familienmitglieder und teilweise auch für die Zuschauer.</p>
<p>Ich stelle euch jetzt noch die Bilder von dem Flußfest und den Booten online und dann wünsche euch alles Gute.</p>
<p>Nicht mehr lange und ich kann euch persönlich von meiner Reise berichten.</p>
<p>Liebe Grüße und alles Gute,</p>
<p>Dominic Nikolaus <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Neue Heimat: Bugallon</title>
		<link>http://www.maka-tao.de/2012/04/neue-heimat-bugallon/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Magandang umaga liebe Leser, heute an diesem wunderschönen sonnigen Morgen möchte ich euch alle mal wieder auf den neuesten Stand der Dinge bringen. Seit einer Woche lebe ich jetzt in der St. Andrew Parish of Bugallon im Pfarrhaus zusammen mit Fr. Jonas und zwei Mitarbeitern. Fr. Jonas ist ein noch recht junger und super sympatischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Magandang umaga liebe Leser,</p>
<p>heute an diesem wunderschönen sonnigen Morgen möchte ich euch alle mal wieder auf den neuesten Stand der Dinge bringen.</p>
<p>Seit einer Woche lebe ich jetzt in der St. Andrew Parish of Bugallon im Pfarrhaus zusammen mit Fr. Jonas und zwei Mitarbeitern. Fr. Jonas ist ein noch recht junger und super sympatischer Priester/Pfarrer, der sich mit einem sehr großen Arbeitseifer auf die Probleme seiner &#8220;Schäfchen&#8221; wirft und sie allesamt in kürzester Zeit verschlingt. Diese theatralische Darstellung soll euch in kurz einfach sagen, dass er ein super Kerl ist, der seine Berufung zur Hilfe am Menschen zu 100% ernst nimmt. Er finanziert z.B. ein Stipendienprogramm durch das Verkaufen von Plastikflaschen, die die Kirchenbesucher mitbringen anstatt sie wegzuschmeißen oder wie das hier normal ist mit dem restlichen Plastikmüll im Garten zu verbrennen.<br />
Vor einigen Tagen wurde die Restauration der Kirche abgeschlossen, die jetzt in einem neuen Glanz strahlt (diese Kirche ist wahrscheinlich meine Lieblingskirche im Bistum).<br />
Weiterhin wurde ich von allen hier sehr herzlich aufgenommen und besonders schnellen Anschluss fand ich bei den Jugendlichen der Pfarrei, die mich erst einmal für 3 Tagen mit in ein Jugendcamp nahmen, welches auch auf meinen 20. Geburtstag fiel. Ich wurde von einem Dutzend Seminaristen und Jugendlichen aus den Pfarreien Bugallon, Salasa und Mangatarem mit Gesängen und Tanz geweckt und hatte sogar einen kleinen Campinggeburtstagskuchen <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Und wer kann schon von sich behaupten den Bischof als Geburtstagsgast bei sich zu haben.</p>
<p>Alles in allem geht es mir also hervorragend und das sieht man sicherlich auch in den <a title="Bugallon" href="http://www.maka-tao.de/bildergalerien/orientierung/bugallon/">Bildern</a>.</p>
<p>Liebe Grüße von mir,</p>
<p>Dominic</p>
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		<title>Meine Zeit bei PREDA</title>
		<link>http://www.maka-tao.de/2012/03/meine-zeit-bei-preda/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 07:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute will ich euch ein wenig über meine vierwöchige Arbeit bei der PREDA Foundation Inc. in Olongapo City (Zambales) berichten. Ich begann meine Arbeit am 22. Februar 2012 im &#8220;Boys Home&#8221;, ein etwas außerhalb gelegenes Jungenheim für kriminelle Minderjährige, die nach philippinischem Recht nicht in ein Gefängnis eingesperrt werden dürfen, jedoch immer wieder illegal genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute will ich euch ein wenig über meine vierwöchige Arbeit bei der PREDA Foundation Inc. in Olongapo City (Zambales) berichten. Ich begann meine Arbeit am 22. Februar 2012 im &#8220;Boys Home&#8221;, ein etwas außerhalb gelegenes Jungenheim für kriminelle Minderjährige, die nach philippinischem Recht nicht in ein Gefängnis eingesperrt werden dürfen, jedoch immer wieder illegal genau dort landen. Ich konnte mit den Jungen in vielen Angeboten arbeiten, d.h. beim Sport, beim Handwerken und in der schulischen Arbeit. Ich habe so recht schnell die Brücke zu den Kindern (zwischen 11 und 18) schlagen können und mich schnell mit ihnen verstanden. Ich musste auch meine kleinen Tagalog-Kenntnisse auspacken und zum ersten Mal wirklch anwenden und habe viele Notizen zum weiteren Lernen machen können.<br />
Ein weiteres Projekt war das Leben mit der eingeborenen Bergbevölkerung, den &#8220;Aetas&#8221;. Wir Freiwilligen lebten dort für 3 Tage wie die Ur-Filipinos in den Bergen, abseits von Strom, Laptop und jeglichen Errungenschaften der letzten Jahrhunderte. Wir badeten in einem &#8220;Gumpen&#8221; bei einem Wasserfall, der in der Nähe unseres Dorfes gelegen ist, schliefen in den Holzhütten und kochten auf dem Feuer. Es war ein einfaches, aber sehr belebendes und leichtes Leben. Wobei unsere Arbeit dort keinesfalls leicht war: wir trugen Steine den Berg hoch um dort einige Dutzend Steinhäuschen zu bauen um die Bevölkerung vor der Taifun- und Regenzeit zu schützen, bespaßten die Kinder mit Kreide malen und Seilspringen und halfen hier und da.<br />
Als wir nach 3 Tagen im Bus saßen um wieder in unsere Zimmer bei PREDA zurückzukehren war es als kämen wir aus einer anderen Welt zurück in die hektische, laute und schnelle Welt, die für uns Alltag geworden ist. Es war ein schönes aber gleichermaßen befremdliches Gefühl zurückzugehen.</p>
<p>Weitere Arbeiten führten mich in Bereiche des Fair Trade Handels, der Rechtsabteilung von PREDA, wo ich Fallstudien betrieb, sowie der Medien- und Aufklärungsarbeit und der Menschenrechts-Abteilung.</p>
<p>Die Zeit bei PREDA war sehr lehrreich und die Wochen sind nur so dahin geflogen, weil wir jeden Tag neue Herausforderungen und Situationen hatten mit denen umzugehen manchmal nicht ganz leicht war.<br />
Dazu sind beispielsweise die Besuche in den Slums und Gefängnissen von Manila zu nennen, die einen erkennen lassen in welch luxuriösem und sicherem Umfeld wir aufgewachsen sind. Bildung, Sicherheit, Liebe und ähnliches sind hier nicht gegeben. Viele Jungengangs, die stehlen und andere Straftaten begehen, sind die einzige Hoffnung für die eine oder andere verlorene Seele, die nach der Verhaftung bei PREDA im &#8220;Boys Home&#8221; landet und dort zum ersten Mal eine Chance auf ein besseres oder zumindest anderes Leben bekommt.</p>
<p>Ich hatte auch bei einem Besuch des &#8220;Tatort- Straßen dieser Welt&#8221;-Vereins die Gelegenheit meinen &#8220;Tatort&#8221;-Held Klaus J. Berehndt kennenzulernen.</p>
<p>Ich werde ein paar <a title="PREDA 2012" href="http://www.maka-tao.de/bildergalerien/projektarbeit/preda-2012/">Bilder</a> schon jetzt reinstellen, jedoch bin ich noch am tauschen und sortieren, d.h. es kann noch etwas dauern bis ein größerer Schwall nachkommt.</p>
<p>Ich wünsche euch eine gesegnte Fasten- und Osterzeit,</p>
<p>Ich <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Großer Dank an die kath. Gemeinde St. Marien in Neu-Anspach</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 06:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte auch hier auf meiner Webside nochmal einen ganz großen Dank aussprechen an die vielen und fleißigen Spender der kath. Gemeinde St. Marien in Neu-Anspach. Ich danke Ihnen vielmals und hoffe, dass ich mit der Spende ein Stück mit den Jugendlichen auf die Beine stellen kann! VIELEN DANK!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte auch hier auf meiner Webside nochmal einen ganz großen Dank aussprechen an die vielen und fleißigen Spender der kath. Gemeinde St. Marien in Neu-Anspach. Ich danke Ihnen vielmals und hoffe, dass ich mit der Spende ein Stück mit den Jugendlichen auf die Beine stellen kann!</p>
<p>VIELEN DANK!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fun Run</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 01:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey Guys, ich bin heute morgen um 4 Uhr aufgestanden und habe mit einigen Jungs den Lauf vorbereitet. Um 6 Uhr starteten Nicole und ich dann mit dem Stretching und um 6.15 Uhr ging der 5-km-Spendenlauf ging endlich los. Wir hatten glaube ich alle Spaß und sind jetzt alle ziemlich platt (Hitze, Laufen,&#8230;). Liebe Grüße, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Guys,</p>
<p>ich bin heute morgen um 4 Uhr aufgestanden und habe mit einigen Jungs den Lauf vorbereitet. Um 6 Uhr starteten Nicole und ich dann mit dem Stretching und um 6.15 Uhr ging der 5-km-Spendenlauf ging endlich los.</p>
<p>Wir hatten glaube ich alle Spaß und sind jetzt alle ziemlich platt (Hitze, Laufen,&#8230;).</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Ich</p>
<p>P.s.: Die Bilder sind im <a title="1. Fun Run Alaminos" href="http://www.maka-tao.de/bildergalerien/orientierung/1-fun-run-alaminos/">neuen Album</a></p>
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		<title>&#8220;WEST SIDE STORY&#8221;-Musical für einen guten Zweck</title>
		<link>http://www.maka-tao.de/2012/02/west-side-story-musical-fur-einen-guten-zweck/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 04:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leuts, ich habe beschlossen zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Die Filipinos lieben es zu singen und zu tanzen und es gibt hier viele Projekte, die ich gerne finanziell unterstützen würde, also habe ich mir folgendes überlegt: Ich werde mit &#8220;meinen&#8221; Jugendlichen aus der Pfarrei Bugallon das Musical &#8220;West Side Story&#8221; proben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leuts,</p>
<p>ich habe beschlossen zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Die Filipinos lieben es zu singen und zu tanzen und es gibt hier viele Projekte, die ich gerne finanziell unterstützen würde, also habe ich mir folgendes überlegt:</p>
<p>Ich werde mit &#8220;meinen&#8221; Jugendlichen aus der Pfarrei Bugallon das Musical &#8220;West Side Story&#8221; proben und aufführen. Das Eintrittsgeld soll zu 100% an die Ernährungsprogramme des Social Action Centers gehen. Um diese 100% zu gewährleisten würde ich mich sehr freuen, wenn Sie einen kleinen oder größeren Betrag spenden würden damit ich die Produktionskonsten stemmen kann. Die Spenden sind bitte an meine Eltern in Neu-Anspach oder die kath. Gemeinde St. Marien in Neu-Anspach weiterzugeben, die diese an mich weiterleiten werden.</p>
<p>Ich danke Ihnen und mit mir alle an der Produktion beteiligten Personen, sowie die Kinder, die von dem Ernährungsprogramm profitieren.</p>
<p>Dominic <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zwischenseminar und Urlaub</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Verfolger, ich möchte euch heute von meinem Zwischenseminar und Urlaub berichten: Vom 18.01. bis 23.01.12 hatte ich mein Zwischenseminar in Davao City, Mindanao. Ich flog mit dem Flieger auf die Insel, die im philippinischen Mund als &#8220;gefährlich muslimisch&#8221; abgestempelt wird, obwohl niemand sich näher mit dem Hintergrund der Kämpfe beschäftigt hat. Naja, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Verfolger,<br />
ich möchte euch heute von meinem Zwischenseminar und Urlaub berichten:</p>
<p>Vom 18.01. bis 23.01.12 hatte ich mein Zwischenseminar in Davao City, Mindanao. Ich flog mit dem Flieger auf die Insel, die im philippinischen Mund als &#8220;gefährlich muslimisch&#8221; abgestempelt wird, obwohl niemand sich näher mit dem Hintergrund der Kämpfe beschäftigt hat. Naja, so ist das ja so meist, denn ein &#8220;Schwarz-Weiß-Schema&#8221; wie &#8220;Christen = gut und Muslime = böse&#8221; funktioniert seit dem amerikanischen &#8220;Anti-Terror&#8221;-Krieg hervorragend &#8211; ist aber im Grunde nichts anderes als Ignoranz und Missverständnis. Aber das führt jetzt zu weit.</p>
<p>Auf jeden Fall kam ich sicher und wohlbehalten an und wurde nirgends entführt. Die Leute waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Gruppe bestand aus 16 Leuten, das heißt 14 deutschen Jugendlichen und zwei Gruppenleitern. Die Jugendlichen leisten wie ich ihren Freiwilligen Dienst auf den Philippinen. Wir kamen alle aus anderen Teilen der Philippinen und so war es sehr interessant zu hören, wie es in anderen Teilen so zu geht. Wir lernten von unseren zwei Leitern, Didi und Inge, wahnsinnig viel dazu und es half sehr eine Perspektive für die zweite Hälfte des Jahres zu entwickeln und Motivation und Spaß zu tanken.</p>
<p>Nach den fünf Tagen Seminar ging es für mich weiter in den Urlaub. Dieser startete in Davao City in einer dänischen Tauchschule, wo ich nach zwei Tagen und sechs Tauchgängen erfolgreich meinen &#8220;Advanced Diver&#8221; abschließen konnte <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Anschließend ging es per Flieger weiter auf die nächste Insel Cebu. Dort verweilte ich nur kurz, da es am gleichen Tagen per Boot weiterging nach Bohol.<br />
Dort blieb ich weitere fünf Tage und ich konnte dort richtig entspannen und einen neuen Teil der Philippinen kennenlernen. Ich sah auf einer Bootstour freilebende Delfine, habe mit dem Motorad die Insel umrundet und viel gelesen.<br />
Am werwunderlichsten war jedoch auf Bohol (welches voller deutscher, englischer, amerikanischer und kanadischer Taucher ist), dass ich mich mit den Filipinos, den Bauern neben dem Hotel und den Fischern, sowie dem Servicepersonal besser verstanden habe als mit allen &#8220;Weißen&#8221; mit denen ich in der Zeit sprach. Ich habe mich mehr als &#8220;Einheimischer&#8221; gefühlt als nach einem &#8220;Touri&#8221;! Das will ja schonmal was heißen.<br />
Nach diesen schönen fünf Tagen ging es wieder Richtung &#8220;Heimat&#8221; Alaminos City in der ich nach einem langen Reisetag ankam.</p>
<p>Bilder habe ich im Ordner Zwischenseminar und Urlaub abgelegt.</p>
<p>Viel Spaß beim Anschauen,</p>
<p>Dominic <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Besuch aus Deutschland</title>
		<link>http://www.maka-tao.de/2012/01/unser-besuch-aus-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogleser, heute finde ich zum ersten Mal wieder die Zeit und Ruhe euch wieder auf den neuesten Stand der Tatsachen zu bringen. Gestern ist die deutsche Besuchertruppe aus dem Bistum Limburg wieder abgereist und damit sind zwei aufregende und spannende Wochen zu Ende gegangen. Ich fuhr am 26.12.11 mit zwei Fahrern und Amiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogleser,</p>
<p>heute finde ich zum ersten Mal wieder die Zeit und Ruhe euch wieder auf den neuesten Stand der Tatsachen zu bringen.</p>
<p>Gestern ist die deutsche Besuchertruppe aus dem Bistum Limburg wieder abgereist und damit sind zwei aufregende und spannende Wochen zu Ende gegangen.<br />
Ich fuhr am 26.12.11 mit zwei Fahrern und Amiel nach Manila um die Gruppe vom NAIA Airport abzuholen. Die Gruppe hat uns dank meiner herausstechenden Hautfarbe schnell erkannt und gefunden und es ging schnell ins &#8220;Pius der Zwölfte Haus&#8221;, wo wir übernachten sollten. Am nächsten Morgen haben wir eine schöne Tour durch Manila gemacht und uns dabei die Sehenswürdigkeiten der Stadt angesehen, darunter die spanische Mauer (&#8220;Intramuros&#8221;), die Kathedrale des Erzbischofs von Manila, das &#8220;Fort Santiago&#8221; und natürlich die &#8220;Mall of Asia&#8221;, die größte Einkaufsmall Asiens.<br />
Nach einer für Manila-Verhältnisse mittelmässigen Fahrt mit einigen Autobatterieproblemen (da die KLimaanlage einen Dauerlauf hatte ohne den Motor als Kohlenhydrat zu haben) kamen wir dann wohlbehalten und happy in Alaminos City an. Ich habe der Gruppe erstmal ihr Quartier im Priesterseminar in Makatew gezeigt und wir sind danach sehr gut essen gegangen in &#8220;Maxines by the Sea&#8221;. Im Großen und Ganzen ein sehr gelungener Start in zwei schöne Wochen.<br />
Am nächsten Tag gab es von Msgr. Rey eine Einführung in die Partnerbeziehung der Bistümer und ansschließend eine kleine Stadttour von dem Alaminos-Experten Dominic Nikolaus Wachter. Wir hatten auch die Gelegenheit dabei eine der hiesigen &#8220;BEC&#8221; (Basic Ecclesia Community), zu dt. &#8220;Kleine christliche Gemeinden&#8221;, kennen zu lernen. Diese Art von Gemeinde versucht gerade unser dt. Bistum Limburg zu etablieren und lässt sich dabei von dem Bistum Alaminos helfen, da dieses Prinzip schon seit Jahren verwendet wird.<br />
Am Nachmittag gab es noch eine kleine Rundtour durch die kath. Radiostation des Bistums, in dem ja auch ich mittlerweile heimisch bin.<br />
Am folgenden Freitag fuhren wir morgens dann nach Bugallon (meiner nächsten Arbeitsstelle für Mai und Juni) um dort mit dem Priester, der Gemeinde und Jugend zusammen zu treffen und einen sog. &#8220;Youth Encounter&#8221; zu haben. Danach fuhren wir zu der Nachbargemeinde Salasa, wo wir sehr herzlich von den Stipendiaten zweier dt. Gemeinden in Frankfurt aufgenommen wurden. Nach einer Vorstellugsrunde ging es gleich wieder weiter mit Liedern, Tanz und ESSEN, natürlich ganz nach der philippinischen Mentalität <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Am 31.12.11 hatten wir ein ähnliches Zusammentreffen mit Jugendlichen und Stipendiaten in Bani und fuhren danach weiter nach Burgos, wo wir mit Fr. Aaron zusammentrafen und mit ihm zu einem &#8220;Beach Ressort&#8221; am &#8220;A&#8221; der Welt fuhren. So einen schönen Strand, türkisenes Wasser, etc. habe ich glaube ich bisher in meinem Leben noch nicht gesehen. WUNDERSCHÖN (<a title="Besuch der deutschen Gruppe (26.12.11 bis 08.01.12)" href="http://www.maka-tao.de/bildergalerien/freizeit/besuch-der-deutschen-gruppe-26-12-11-bis-08-01-12/">siehe meine Bilder</a>)!!!<br />
Dort haben wir dann den Neujahrsabend und -morgen verbracht; sehr unspektakulär, aber dafür wie im Paradis.<br />
Der nächste Tag war dann wieder voll im Programm und was stand dort an&#8230;tada Überraschung&#8230;ein &#8220;Youth Encounter&#8221; <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Ihr wundert euch bestimmt, aber wir hatten so gut wie jeden Tag einen oder mehrere, denn die Reisegruppe bestand aus jugen &#8220;Professionals&#8221; mit einem besonderen Schwerpunkt auf Jugendarbeit hier auf den Philippinen (mehr oder weniger).<br />
Nach einem gemütlichen und lustigen Beisammensein mit den &#8220;OC&#8221;-Brüdern in Burgos und einem guten Essen in ihrem ökologisch-guten Restaurant ging es schlapp und müde nach Alaminos zurück.<br />
Am nächsten Morgen, dem 02.01.12, stand dann eine kurze Übersicht über die Arbeit des &#8220;Social Action Centers&#8221; auf dem Plan, zusammen mit einer Visitation einer &#8220;Öko-Farm&#8221;. Danach fuhr die Gruppe auf die &#8220;Hundred Islands&#8221; und ich setzte mich ins Büro und organisierte Nicoles und meinen Urlaub und das Seminar.</p>
<p>Der nächste Tag sollte wieder ein langer werden, denn nach der Besichtigung der Highschool, sowie des College, ging es für uns alle nach Olongapo City, Zambales, wo wir bis Donnerstag abend PREDA Foundation Inc. vergestellt und erleben sollten.<br />
Diese Erfahrung war für uns alle wahrscheinlich die bewegenste, schönste und erschreckenste zugleich. Fr. Shay Cullen, der Gründer von PREDA, hat in über 40 Jahren eine riesige Organisation aufgebaut, die alle Schritte einer &#8220;Rehabilitation&#8221; von missbrauchten, geschändeten und misshandelten, sowie kriminellen Kindern und Jugendlichen mit einschließt und umfasst. So gibt es ein &#8220;Heim&#8221; für Jungen und demnächst auch ein neues für die Mädchen. Es wäre hier zu lange zu beschreiben, was dort alles für gute Dinge geleistet werden, aber ich empfehle jedem mal einen Blick auf die Homepage von PREDA (http://www.preda.org/de/). Für mich und Nicole war es auf jedenfall ein guter Tripp, denn so konnten wir schon mal unsere Kollegen und unser Arbeitsumfeld kennenlernen, da wir beide Mitte Februar bis Mitte März dort ein 4-wöchiges Praktikum machen werden.<br />
Da wir schon Donnerstag nachts zurückfuhren, konnten wir den ganzen Freitag in Bolinao verbringen, zuerst am Patar-Beach (schönster Strand der Region) und danach wieder bei einem &#8220;Youth Encounter&#8221;.<br />
Am letzten Aufenthaltstag der Gruppe, dem Samstag, ging es dann für alle nochmal richtig auf die Hundred Islands, wo wir in kleinen Teams mit den philippinischen Jugendlichen deutsche und philippinische Gerichte gekocht haben (mehr oder weniger erfolgreich <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> ).<br />
Am Abend gab es noch eine kleine &#8220;Farewell Party&#8221; mit den Seminaristen, Jugendlichen, dem Priesterkollegium und uns für die dt. Gruppe.<br />
Am Sonntag stand dann nach der Messe die Abfahrt zum Flughafen nach Manila an. Msgr. Rey als Fahrer mit den restlichen Vier, da Simone schon abgereist war (aus Jobgründen) und Daniela noch eine Woche hier ist.</p>
<p>Nun noch kurz zu mir und den Plänen. Mir geht es soweit gesundheitlich und sonst ganz gut. Momentan rast die Zeit wie irre.<br />
Nächste Woche werden Nicole und ich nach Davao City fliegen um dort unser Seminar zu haben und danach über Cebu nach Bohol zu kommen und dort noch ein paar Entspannung und Spaß zu genießen.<br />
Danach kommen wir im Februar wieder zum Ernst der Sache zurück, da wir nach dem Spendenlauf am 18.02.12 nach Olongapo zu PREDA fahren und erst kurz vor meinem Geburtstag wieder zurückkommen.</p>
<p>Ich hoffe euch allen geht es auch gut.<br />
Liebe Grüße von den Philippinen,</p>
<p>euer Dominic</p>
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		<title>Mission Impossible: Weihnachtsstimmung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 05:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey Leute, ihr habt lange nichts mehr von mir gehört, aber jetzt kommt dafür ein ganz Langer! Wie ihr schon wisst lebe ich seit den ersten Dezembertagen wieder in Alaminos City. Ich arbeite wieder für das &#8220;Social Action Center&#8221; und das Radio. Der Grund warum ich solange nicht geschrieben habe ist folgender: Es gibt zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Leute,</p>
<p>ihr habt lange nichts mehr von mir gehört, aber jetzt kommt dafür ein ganz Langer!</p>
<p>Wie ihr schon wisst lebe ich seit den ersten Dezembertagen wieder in Alaminos City. Ich arbeite wieder für das &#8220;Social Action Center&#8221; und das Radio. Der Grund warum ich solange nicht geschrieben habe ist folgender: Es gibt zwar nicht viel Arbeit zu tun (oder nur an manchen Tagen), dafür ist aber jeder zweite Tag eine Weihnachtsfeier auf der Nicole und Ich anwesend sind =) Das klingt nach mehr Spaß als &#8220;Arbeit&#8221;, aber jemand der schonmal auf drei Feiern hintereinander war weiß wie anstregend auch das sein kann!</p>
<p>Die letzte Woche begann für mich mit einem Besuch im hiesigen Priesterseminar in Alaminos und dem Seniorensitz des Bistums Alaminos, das gleich neben dem Seminar beheimatet ist. Das Seminar ist ein sehr großes, schön &#8220;blaues&#8221; Gebäude mit einem Nebengebäude in dem einige Schwestern wohnen, die im Haushalt des Seminars und bei der Lehrtätigkeit aushelfen. Im Seminar gibt es momentan etwa 30 Seminaristen (ich hoffe ich schätze nicht zu falsch). Die kleine Kapelle hat mir dabei mit am Besten gefallen. Allerdings ist das Schönste an der Anlage der große Garten mit Teich, Reisfeld, kleinen Beeten und einem Basketballfeld (das jedoch so wie es aussieht kaum genutzt wird <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Anschließend am nächsten Tag folgte die erste der Feiern: die Fitnesscenter-Weihnachtsparty mit einem &#8220;Bodybuilding-Wettbewerb&#8221; bei dem Nicole als Wertungsrichterin einiges mit zu machen hatte. Alles in allem war es ein sehr lustiger Abend mit unseren sehr muskulösen Freunden. Die Bilder hat leider noch Nicole, da meine Kamera zu diesem Zeitpunkt unglücklicherweise den Geist aufgegeben hat, also werden diese Bilder folgen müssen.</p>
<p>Die nächste Weihnachtsparty war die des &#8220;SAC&#8221; (Social Action Center) in dem Haus eines befreundeten Ingenieurs. Was soll ich groß sagen: Speis &amp; Trank waren gut, Stimmung war gut, Spiele waren super! Ich habe eine Laptoptasche bekommen und gleichzeitig bei dem Karaoke-Song &#8220;White Christmas&#8221; von Elvis Presley einen &#8220;Total Score&#8221; von 99% erreicht. Leider wurde ich gegen Abend noch von Schwester Aida geschlagen, die tatsächlich die 100% knackte.</p>
<p>Und so ging es in unserer Woche munter weiter&#8230;.</p>
<p>Vor einigen Tagen startete das sog. &#8220;Simbang Gaby&#8221;. Das sind einige Tage vor Heilig Abend an denen es eine &#8220;Dawn Mess&#8221; gibt, d.h. eine Messe um 4.30 morgens. Ich habe einmal teilgenommen um festzustellen, dass es genau dieselbe Messe ist wie abends und bin danach wieder auf abends umgestiegen ist, da ich bemerken musste, dass es meiner Stimmung nicht gerade verträglich ist, wenn mein Wecker mich morgens um 4 Uhr aus dem tiefsten Schlaf rüttelt.</p>
<p>Der Sonntag war dann wieder gefüllt mit Weihnachtspartys. Zuerst die Feier der Pfarrei Alaminos und danach die Feier der &#8220;Mother Butler Guild&#8221;. Zur Erklärung zuerst: Diese Gruppe von ausschließlich Frauen kümmert sich freiwillig und kostenlos um die Reinigung aller Kirchen in der Diozöse!!!<br />
Soviel dazu. Auf jedenfall war das Essen wieder reichhaltig, aber auch immer mehr mit Früchten worauf ich mich immer besonders freue.<br />
Dies Bilder dieser Veranstaltung könnt ihr in dem &#8220;dicken&#8221; neuen Album <a title="Dezember-Bilder" href="http://www.maka-tao.de/bildergalerien/orientierung/dezember-bilder/">Dezember-Bilder</a> finden.</p>
<p>Den gestrigen Montag habe ich wieder mal in Anda verbringen können, da ich unbedingt wieder zum Friseur musste, meine Gastfamilie wiedersehen wollte und weil ich zur dortigen Weihnachtsabschiedsfeier eingeladen wurde. Ich war der Wertungsrichter in den KAtegorien &#8220;Klassische Tänze/Ballroom&#8221;, &#8220;Chant/Choir&#8221; und &#8220;Traditionelles Essen&#8221;. Bis auf das letzte Thema habe ich mich immer Recht sicher bei meiner Bewertung gefühlt und bei dem &#8220;Essen&#8221; auf den Geschmack und das Aussehen des &#8220;Genusses&#8221; geachtet und mich allein auf diesen Sinn verlassen.<br />
Es war ein wunderbarer und lustiger Abend von dem ich viele Fotos ebenfalls in das neue Album gestellt habe. Bitte wundert euch nicht, dass ich dauernd mit jungen, attraktiven Frauen abgelichtet bin, aber irgendwie muss sich meine weiße Hautfarbe ja irgendwann mal auszahlen <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Damit will ich es erstmal belassen. Ich weiß, dass es viele Bilder sind, aber da ihr jetzt Weihnachtsferien oder -urlaub habt, könnt ihr euch ja viel Zeit nehmen und meinen nicht gerade schneereichen Dezember mitverfolgen.</p>
<p>Liebe Grüße, Maligayang Pasko (Frohe Weihnachten) und Hanggang samuli (bis bald),</p>
<p>Euer Dominic</p>
<p>P.s.: Durch das Weihnachts-, Ess- und Rätselpakte meiner Eltern, das heute bei mir angekommen ist habe ich zumindest etwas Weihnachtsstimmung bekommen, die ich sonst leider sehnlich vermisse, da sie sich nicht einstellen will bei 30 Grad, Palmen, Sonne und ohne Weihnachtsbaum, Kerzen, weihnachtliche Düfte, Plätzchen, Weihnachtsmarkt, Schnee usw. und so fort <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Immerhin habe ich schon fast alle Geschenke für meine Gastfamilie und meine Wichtelfreunde, wobei das auch ein Kampf war (wenn Filipinos Weihnachtsshopping machen, dann sieht es so aus, als wäre im H&amp;M ein &#8220;Versace&#8221;-Verkauf!). Aber dies liebe Kinder ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Hoohooohoooo aus dem fernenfernenfernen Osten <img src='http://www.maka-tao.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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