Ab 30 000 v. Chr.
Erste Besiedlungen des Südsee-Archipels durch negroide Urvölker.
Ab 3 000 v. Chr.
Malaiische Volksgruppen aus Malaysia und Indonesien siedeln sich an.
Ab 1 000 n. Chr.
Chinesische Händler gründen erste Siedlungen auf Luzon, Mindanao und Palawan.
1380 n. Chr.
Von Borneo aus beginnt die Islamisierung Mindanaos und der Sulu-Inseln.
1521
Der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan landet auf der Insel Homonhon südöstlich von Samar und erklärt das Archipel zum spanischen Besitz. Magellan wird noch im selben Jahr durch den Stammeshäuptling Lapu-Lapu getötet.
1542
Das Inselreich wird nach dem spanischen König Philipp II. in Felipinas umbenannt. Es folgen knapp 400 Jahre spanische Kolonialherrschaft.
1571
Gründung der Stadt Manila durch die Spanier
Ab 1578
Beginnende Christianisierung der Philippinen
1892
Aufkommende Unabhängigkeitsbestrebungen gegen Spanien
1896
Der Freiheitskämpfer Dr. José Rizal wird exekutiert
1898
Spanien tritt die Philippinen für 20 Mio. US-Dollar an die USA ab
1941-1944
Japan vertreibt die USA endgültig mit dem Einmarsch von General MacArthur von philippinischen Territorium
1946
Die Philippinen erhalten von den USA die Unabhängigkeit
1965
Diktator Ferdinand Marcos kommt an die Macht, unter seiner Herrschaft blüht die Korruption
1986
Durch einen gewaltlosen Massenprotest wird Marcos ins Exil gezwungen
2001
Marcos Nachfolger Joseph Estrada wird von Gloria Macapagal-Arroyo abgelöst
2010
Benigno Aquino III. wird Präsident
Quelle: Handbuch Philippinen